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Sozialpädagogische Forschungsstelle

"Bildung und Bewältigung im Lebenslauf"

Die Sozialpädagogische Forschungsstelle wurde 2010 gegründet und ist am Institut für Sozialpädagogik und Erwachsenbildung am Fachbereich Erziehungswissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt am Main angesiedelt. Unter der Leitung von Prof. Dr. Andreas Walther verfolgt die Forschungsstelle das Ziel, sozialpädagogische Forschung an der Schnittstelle zwischen Grundlagen- und Praxisforschung im Bereich der Jugend- und Jugendhilfeforschung am Institut zu verankern. Als solche bietet die Sozialpädagogische Forschungsstelle ein Dach für vielfältige Forschungsvorhaben mit qualitativen und quantitativen Forschungsdesigns: von empirischen Qualifikationsarbeiten in den Master- und Diplom-Studiengängen sowie Lehrforschungsprojekten, über Dissertations- und Habilitationsprojekte, Evaluationsstudien bis hin zu großangelegten, international-vergleichenden und interdisziplinären Studien.

Zurzeit sind an der Sozialpädagogischen Forschungsstelle sechs wissenschaftliche MitarbeiterInnen, zwei ForschungspraktikantInnen und zwei studentische Hilfskräften an den verschiedenen Projekten beschäftigt.

 

Gegenstand Sozialpädagogischer Forschung

Gegenstand Sozialpädagogischer Forschung sind die Strategien und Prozesse, mittels derer Menschen ihre Lebensläufe bewältigen und gestalten. Besondere Berücksichtigung erfahren dabei zum einen subjektive Bildungsprozesse, die der Bewältigung von Übergängen und Krisen im Lebenslauf vorangehen oder daraus resultieren. Zum anderen liegt das Interesse auf der Unterstützung, die sie dafür benötigen und erhalten; sei es formal durch professionelle AkteurInnen oder informell im Rahmen alltäglicher Netzwerke.

Sozialpädagogische Forschung untersucht deshalb primär Interaktionen: zwischen pädagogischen Einrichtungen, Fachkräften und Adressaten/innen, zwischen gesellschaftlichen Strukturen, zwischen Selbst– und Fremdzuschreibungen und individuellem Handeln. Dies erfordert in der Regel mehrdimensionale Forschungsansätze, in denen qualitative Untersuchungsmethoden eine zentrale Rolle einnehmen. Dies schlägt sich auch nieder in den Kompetenzen und Aktivitäten der Forschungsstelle.

Der wissenschaftliche Fokus der Forschungsstelle Bildung und Bewältigung im Lebenslauf liegt auf der Analyse der zunehmend ungewissen und prekären Übergängen im Lebenslauf. Besondere Aufmerksamkeit erfahren dabei Prozesse der Bildung und Bewältigung im Jugend- und jungen Erwachsenenalter.

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geändert am 06. März 2014  E-Mail: Webmasterwww@rz.uni-frankfurt.de

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Druckversion: 06. März 2014, 11:11
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